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Noten im Schulfach Glück? So kann es gelingen.

Noten im Schulfach Glück? So kann es gelingen.  von Laura Natascha Vogt, Mia Wiegand und Nina Schopenhauer

Dauer: 00:51:00 Glück @ school: Bewertungen im Schulfach Glück   In dieser Folge spricht Mia mit Dominik Dallwitz-Wegner und Chrissi Brüggemann darüber, ob es im Schulfach Glück Bewertungen geben sollte. Außerdem bekommst du verschiedene Ideen und Erfahrungen zur praktischen Umsetzung von Bewertungen des Schulfachs Glück an die Hand.

Hier gehts zum Interview

Glück mit Corona

Der jährlich erscheinende GlücksAtlas der Deutschen Post wurde gestern veröffentlicht. Einige zusammenfassende Ergebnisse möchte ich dir hier vorstellen und anschließend einige Gedanken präsentieren, was die Ergebnisse bedeuten.

Die Kernpunkte:

  • Die Zufriedenheit in Deutschland ist im Schnitt leicht gesunken.
  • Hamburg und Schleswig-Holstein am glücklichsten
  • Nahhaltiger Konsum macht glücklich.
  • Deutsche sind Optimisten 🙂
    Corona als Treiber für nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Zufriedenheit leicht gesunken

Eine positive Nachricht aus 2019 war die Rekordzufriedenheit von 7,14 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. 2020 sank sie auf 6,74 Punkte. Ist das viel oder wenig? 6% sind nach Ansicht der Autoren eher moderat. Hätten wir allerdings keine klare Erklärung durch Corona wäre solch ein Unterschied erschreckend hoch. Übliche Veränderungen liegen bei 0,1 Punkten statt jetzt 0,4.

Interessant dabei: Der Unterschied zwischen Ost- und West-Deutschland wurde die letzten Jahre immer kleiner. Dieses Jahr sind sie fast auf aufgehoben. Corona vereint 😉

Allerdings wichtiger bei der Interpretation ist, dass es sich hier um Mittelwerte handelt. Ich meine damit, dass Corona nicht bei uns allen eine moderate Verschlechterung bewirkt, sondern ganz unterschiedliche Auswirkungen hat. Das hängt von der Einstellung ab.

Wer Corona als vorübergehendes Phänomen sieht, das in naher Zukunft beherrschbar wird, dessen Zufriedenheit sinkt in der Regel nicht stark ab. Siehst du Corona als unkontrollierbare Bedrohung mit Langzeiteffekten, sinkt die Zufriedenheit stark ab. Das zeigt sich nicht nur in Studien (z.B. Uni Leipzig oder Uni Essex), sondern auch in meinen Seminaren und Beratungen. Auch der Glücksatlas weißt auf Unterschiede – allerdings eher demografisch (Frauen und Familien mit drei oder mehr Kindern sind stärker betroffen).

Corona kann unter bestimmten Umständen sogar die Zufriedenheit erhöhen: weniger Straßenverkehr, geringere Umweltbelastung, ruhigeres Arbeiten …

Wir sollten darauf achten, die Sicht auf das Positive nicht völlig zu verlieren, regelmäßig Dankbarkeit und Gelassenheit trainieren. Die Medien sollten stärker positive Aspekte und Fortschritte aufzeigen, negative Ereignisse z.B. bei Demonstrationen nicht überzeichnen, politische Entscheidungen transparenter machen. Institutionen sollten gerade jetzt auf die sozialen Ressourcen achten, Kolleg*innen sich gegenseitig unterstützen und vieles mehr.

Glück ist wichtiger denn je.

Hamburg und Schleswig-Holstein am glücklichsten

Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort. Klar, dass Hamburg an der Spitze des Glücks-Rankings steht – da sind schließlich wir GlücksStifter 😉

Was mich ärgert, sind Darstellungen, dass einige Bundesländer “Schlusslicht” seien. Hamburg liegt bei 6,92 Punkten. Das heißt doch nicht, dass Hessen auf Platz 12 mit 6,63 Punkten unglücklich ist!

Nachhaltiger Konsum macht glücklich

Eine sehr gute Nachricht. Menschen, die nachhaltigen Konsum betreiben sind zufriedener und Nachhaltigkeit vermittelt ein gutes Gefühl. Allerdings ist sehr zu wünschen, dass sich das sehr bald in einem höheren Marktanteil für Bio-Produkte zeigt. Der lag 2019 bei mageren 6%. Das liegt daran, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht bereit ist, deutlich mehr für Bio-Lebensmittel oder auch nachhaltiges Reisen auszugeben. Traurig. Auch traurig ist der immer noch sehr hohe Fleischkonsum in Deutschland (2019 im Schnitt 60 kg pro Person).

Ich sehe hier eine Chance für eine andere Art des Wirtschaftswachstums:
Qualität statt Quantität!
Lokal, bio, regional, fleischarm!

Optimismus der Deutschen

Deutsche sind vielleicht international nicht als Land der Optimisten bekannt – eher als Bedenkenträger und Fehlerfinder. Allerdings scheint das nach dem GlücksAtlas nicht (immer) zuzutreffen.

70 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Corona-Krise eine Chance für eine wachsende nachhaltige Wirtschaft sein kann. Auch ist die Mehrheit der Meinung, dass sich dadurch der Wert von Familie und Freunden deutlicher gezeigt hat und sie weniger im Leben brauchen.

Gemeinsam sinnvolle Ziele erreichen und dabei Spaß haben

Mein Wahlspruch bewährt sich 🙂 Lass und gemeinsam Glück trainieren.

Wie Natur, Achtsamkeit und Dankbarkeit mir helfen, mit negativen Gefühlen umzugehen

In der Natur unterwegs zu sein, ist für mich mittlerweile selbstverständlich geworden. Spaziergänge oder Radtouren helfen mir, mich zu besinnen und Stress abzubauen. Wenn es mir mal nicht so gut geht, fühle ich mich dann gleich viel besser. Dabei ist es mir wichtig, geworden achtsam zu sein und zu versuchen, alles bewusst wahrzunehmen. Also im Hier und Jetzt zu sein.

Das war nicht immer so. Früher schweiften meine Gedanken oft ab. Ich grübelte über Probleme in endlosen Gedankenschleifen und übersah sicher viele zauberhafte Dinge, die es in der Natur zu entdecken gibt. Nach so einem Ausflug fühlte ich mich nicht wirklich besser.

Die Methoden und tollen Erfahrungen, die ich im Schulfach Glück gesammelt habe, haben mir sehr dabei geholfen, bewusster und achtsamer zu werden, und auch für die kleinen Dinge dankbar zu sein.

Wenn ich heute in der Natur unterwegs bin, entdecke ich allerlei schöne Dinge und erlebe dadurch viele Glücksmomente. Und manchmal, wenn mein Kopf richtig frei ist, fallen mir auch noch schöne Melodien und Texte ein.

Um Euch einen Eindruck zu vermitteln, habe ich mal ein kleines Video zusammengestellt.

Glückliche Grüße
Lydia

Umgang mit dem Kontinuum

Fortgeschrittene Technik zur Veränderung von Einstellung und Verhaltensweisen.

Materialien

Tipps zum Weitermachen

Übungen für Optimismus und Stärke in Krisenzeiten

Was kann ich konkret tun, um mein Leben auch in schwierigeren Zeiten optimistisch und stark zu gestalten?

Hier findest du eine Übersicht mit Beispielen. Das sind erst einmal nur Worte. Damit diese zu einem Teil deines Glücks werden, schlage ich in folgenden Beiträgen die nächsten Tage und Wochen zu einigen Punkten kleinere oder größere praktische Übungen vor. Wähle aus, was für dich sinnvoll und machbar erscheint. Und dann ran ans Üben. Übung macht den Glücksmeister.

Positive Emotionen stärken:

  • Kurzzeitig ablenken und erfreuen (Beispiel: Glücks-Box)
  • (Mini-)Flow genießen
  • Wie ich den Körper nutzen kann für mehr Glück und Zufriedenheit
  • Die Glücksmacht des Vorbewussten – Priming zur Gesundheitsstärkung
  • Entspannung und Erholung

Mit Gedankenkraft die Welt formen:

  • Das ganze Bild wahrnehmen (gut informiert sein über Schutzmaßnahmen)
  • Dankbar für die guten Dinge sein
  • Bewältigung früherer Herausforderungen bewusst machen
  • Optimismus und Lösungsorientierung (Beispiel: Umgang mit dem Kontinuum)
  • Innere Stabilität durch Selbstwert und Werteorientierung

Wir stärken uns gegenseitig:

  • Stärken bei sich und anderen erkennen (Übung: Stärken finden)
  • Achtsamkeit für andere, Solidarität
  • Random Acts of Kindness
  • Vertrauen
  • Komplimente und Stärkungen
  • Vorbild sein und sich an Vorbildern erfreuen

Ich freue mich auf die nächsten Schritte mit dir zusammen zu mehr Glück, Zufriedenheit und Widerstandskraft.

Tipps zum Weitermachen

Dein GlücksStifter
Dominik

Aus dem Tagebuch einer Glücksstudentin

Was bedeutet Glück eigentlich? Wann bin ich wirklich glücklich und wie schaffe ich mehr dieser Glückssituation in meinem Leben? All diese Fragen und mehr gingen mir durch den Kopf, als ich mich vor zwei Monaten zur Ausbildung für das Schulfach Glück in Hamburg anmeldete.

Vergangenes Wochenende sollte es dann losgehen und unser Dozent Dominik empfing uns in dem Schulgebäude etwas außerhalb von Hamburg. Das Gebäude? Eine Schule halt. Die Atmosphäre? Durch die sanften Klänge der Musik, das liebevoll hergerichtete Abendbuffet und herzliche Wilkommensgesten – EINLADEND. Eine Atmosphäre in der man sich wohl fühlt und gerne lernen mag. Hier lernte ich gleich meine erste Lektion, nämlich das Glück oder ein gutes Gefühl nicht immer vom Ambiente abhängig ist, sondern von dem was du daraus machst und mit wem du es teilst.

In den nächsten zwei Tagen haben wir nicht nur zahlreiche Energizer und Übungen kennengelernt die wir mit unseren Kindern in der Schule oder unseren Klienten nutzen können, sondern sind auch auf eine Reise gegangen. Eine Reise zu uns selbst, zu unseren Fähigkeiten, Stärken und einen Schritt näher zu dem, was uns glücklich macht. Natürlich könnte ich euch hier nun im Detail erläutern was den die Übungen waren die wir gemacht haben und diese minutiös auflisten. Doch das verfehlt den Sinn von all dem hier. Was ich tun kann ist euch einen Einblick geben, vielleicht ein Gefühl von dem was in und um mich herum passiert ist.

Theorie ist eine Sache auf die in Studium und Ausbildung so viel Wert gelegt wird. Aber etwas wirklich zu spüren an sich, dem eigenen Leben und Körper, dass ist wo meiner Meinung nach die Magie passiert. Diese Magie erfuhr ich auch in der Arbeit mit den anderen TeilnehmerInnen -Menschen aller möglichen Altersgruppen, Hintergründe und Zielen für die Ausbildung. Jeder und jede von Ihnen hatte eine andere Geschichte, aber eines war uns allen gleich – wir wollen die Welt etwas glücklicher machen. Diese Erkenntnis und die Möglichkeit das kommende Jahr immer wieder intensive Zeiten mit diesen lieben Menschen machen zu dürfen berührt mein Herz sehr. Gemeinschaft kann viel mit uns machen, wenn wir uns trauen unser Herz dafür zu öffnen. Die Ausbildung bietet einen sicheren Ort dafür, zum Kennenlernen von Sich selbst und inneren Motiven. 

Was habe ich denn also gelernt? Nun, dass wir Dinge erst einmal selbst erfahren und durchleben müssen, bevor wir sie an Schüler oder Klienten weitergeben sollten.

Wie ich gegangen bin aus diesem ersten Wochenende? Inspiriert mit vielen Gedanken, Fragen und der Motivation etwas anders zu machen für kommende Schüler.

Ein Lernumfeld zu schaffen in dem Persönlichkeitsentwicklung und sich auf die eigene Reise zu machen genauso wichtig ist, wie die Vermittlung von Fachinhalten. Das ist mein Traum. Ich bin gespannt wie es weitergeht, wie mir die Glücksausbildung dabei und auf meinem eigenen Weg weiterhelfen darf. Wir sehen uns in ein paar Wochen, wenn ich euch vom nächsten Wochenende berichte. Ich freue mich schon sehr.

Bis dahin alles Liebe,  

Madelaine, Glückstudentin aus Hamburg. 

Olympische Helden

Ich hatte vor Kurzem die Ehre, mit Führungskräften des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und erfolgreichen Leistungssportlern über das „Glück“ zu sprechen. Die interessanten Gespräche im Vorfeld und meine Key Note Speech am Abschluss der dreitägigen Konferenz waren sehr spannende Erfahrungen. Was hat Leistung mit Glück zu tun? Welche Herausforderungen stellen sich den Führungskräften und wie können sie bewältigt werden? Was können wir aus dem Leistungssport lernen?

Olympia steht zum einen für gemeinsamen Frieden, Sportlichkeit, wird aber auch oft kritisch diskutiert (Stichworte Doping, Zusammenbrüche, Korruption usw.) Bei Wettkämpfen werden außergewöhnliche Leistungen erbracht. Wenn man an „Leistung“ denkt, denken viele an Druck, überzogene Leistungsgesellschaft usw. Da stellt sich die Frage, ob sich Glück und Leistung oder Glück und Olympia vereinbaren lassen – und zwar nicht nur für die Medaillengewinner*innen.

Die kurze Antwort: Mein Motto lautet „Gemeinsam sinnvolle Ziele erreichen und dabei Spaß haben“. Daraus ergibt sich, dass Leistung alleine noch nicht glücklich macht. Zusätzlich braucht es die Verbindung mit Werten und intrinsische Motivation, die Spaß bringt. Wenn dann noch Gemeinsamkeit dazu kommt, ist das Glück perfekt ?

Sport in moderater Form bzw. körperliche Bewegung ist in allen umfassenden Glückstrainings enthalten. Bewegung fördert Gesundheit, Denkvermögen und Glücksgefühle. Leistungssport ist dann glücksförderlich, wenn es den eigenen Werten entspricht, Spaß macht und die Herausforderungen bewältigbar bleiben. Das war scheinbar bei allen, mit denen ich gesprochen habe, der Fall. (Allerdings werden depressive Sportler mit mir wohl eh nicht über Glück reden wollen ?)

Meine Gespräche mit z.B. Lisa Unruh (Medaillengewinnerin Bogenschießen) und Finn Lemke (Bundesligaspieler Handball) haben mehr als deutlich gemacht, dass „Gemeinsam sinnvolle Ziele erreichen und dabei Spaß haben“ wirkungsvoll zu Spitzenleistung beiträgt.

Wir können von Leistungssportler*innen viel lernen. Oder besser gesagt, sie bestätigen uns ganz handfest, wie wichtig es ist, die Gemeinschaft zu fördern, sich kleine erreichbare Ziele zu setzen, Spaß an dem zu haben, was man macht, durchzuhalten, wenn es mal schwer wird, die große Vision vor Augen zu haben. Ihre Erfahrungen haben mich bereichert, bestätigt und motiviert.

Und auch die Führungskräfte in den Sportorganisationen auf Bundes- und Landesebene geben jeden Tag ihr bestes, um Sportler*innen Olympischer und Nicht-Olympischer Sportarten bei Olympischen Spielen, Worldgames und anderen Multisportevents zu unterstützen. Sie investieren sehr viel Energie, Zeit und Geld, um Sportarten und Sportler*innen weiter zu bringen.

Daher sind diese Führungskräfte und Sportler*innen wie Lisa Unruh oder Finn Lemke
für mich Glücks-Helden ?

Danke an das Organisationsteam mit Evelyn Spoida, Christian Witusch und Lars Paetzold für ihren wunderbaren Einsatz, danke an die vielen positiven Rückmeldung der Führungskräfte zum Thema Glück und die Ideen, wie man das für Ihre Arbeit weiter ausbauen kann.

Beste Zeiten: Längeres Leben

Jeden Tag füllt sich unser Gehörgang mit viel Unglück. Heute mal eine glückliche Nachricht.
Wir haben noch nie so lange (und so gut) gelebt wie in heutigen Zeiten.

Wir dürfen dankbar sein, dass wir und unsere Mitmenschen unter normalen Umständen auf ein langes Leben zurückblicken dürfen bzw. werden. Die Lebenserwartung steigt stetig:

[1]

Ich möchte hier nichts beschönigen. Das Sterben und Abschiednehmen von lieben Menschen reißen einem ein Stück Herz heraus. Auch gibt es hässliche Tatsachen über unwürdiges Altern. Allerdings täuscht uns unsere Erfahrung und Eindrücke darüber, dass die Situation immer schlimmer werde. Das Gegenteil ist der Fall. Es wird immer besser.

Die Ursachen für die steigende Lebenserwartung sind vielfältig: Geringere Kindersterblichkeit, gesündere Lebensbedingungen, bessere medizinische Versorgung, weniger Kriege.

Ein Ende ist nicht in Sicht. Sollten Sie bereits ihren 65. Geburtstag gefeiert haben, liegt Ihre Lebenserwartung in Deutschland zurzeit bei Männern etwa bei 82 und bei Frauen bei 86 Jahren [2]. Ob es eine natürliche bzw. genetische Altersgrenze gibt, ist umstritten. Derzeit werden die ältesten Menschen so um 120 Jahre alt. Die Zukunft wird uns zeigen, wieweit sich das noch steigern kann.

Und noch eine gute Nachricht: Nicht nur die Reichen werden immer gesünder und älter – auch der Mittelschicht und den Ärmeren geht es immer besser. Die Lebenserwartung ist hier nur eines von mehreren Anzeichen. Kinder aller Einkommensklassen haben eine nie dagewesen hohe Chance, zu überleben.

Das ist ja schön und gut. Aber ist ein längeres Leben auch ein besseres? Wollen wir im Alter dahinvegetieren mit Knie-, Rücken- und Hüftschmerzen sowie Demenz? Nein wollen wir nicht. Und auch das wird immer unwahrscheinlicher. Schon mal sowas gehört wie „40 ist das neue 30“? Das sind nicht nur einfach Sprüche. Ältere sind körperlich fitter als die Generation zuvor – Lebensstil, Sport- und Ernährungsgewohnheiten machen das möglich.

Und die abschließende gute Nachricht: Wir bleiben auch geistig immer fitter. 2000 bis 2012 sank die Diagnoserate von Demenz bei über 65jährigen in den USA um ein Viertel und das Durchschnittsalter der Diagnose stieg von 80,7 auf 82,4 Jahren [3]. Das ist auch in Deutschland zu beobachten [4].

Das wird uns nicht geschenkt – wir sind auch selbst mit verantwortlich für ein langes und erfülltes Leben. Also los geht es: Gemeinsam sinnvolle Ziele erreichen und dabei Spaß haben 🙂

Dein GlücksStifter Dominik

[Bild: Shotshop]

[1] Steven Pinker, Enlightenment NOW, Seite 54

[2] Statistisches Bundesamt 2018

[3] New York Times, 21.11.2016, https://www.nytimes.com/2016/11/21/health/dementia-rates-united-states.html

[4] https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/alzheimer-demenz-neuerkrankungen-sind-ruecklaeufig-15487276.html

Bezauberndes kleines Filmchen zum Glück

In einem Stop-Motion-Film erzählen Sandra und Nicole eine kleine Glücksgeschichte. Sie wollen andere motivieren, mehr Glück in die Welt zu bringen. Toll zu sehen, dass unsere Glückskurse nachhaltig glücklich machen und dazu anregen, Glück zu vervielfältigen 🙂

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=UGFwkSw4fMo

Großen Dank an die beiden GlücksStifterinnen 🙂 Weitere Filme sind in Arbeit.